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"Gänsehautstimmung im Ulmer Zelt. Das Orlowsky-Trio nahm das Publikum mit auf eine Reise in die musikalische Zukunft."
"Nach diesem Konzert kam man sich vor, als sei man aus einem herrlichen Traum erwacht und hatte Musik erlebt, wie sie einem noch nie in dieser Erhabenheit und Perfektion zu Ohren gekommen ist. (Augsburger Allgemeine, 26.05.2010)
"Bei David Orlowsky scheint sich die Klarinette in ein
menschliches Wesen zu verwandeln."
(Hamburger Abendblatt 15.04.10)
“Behutsam rühren sie die einzelnen Saiten kaum
an, es wird mucksmäuschenstill
im Saal.
Und dann lässt Orlowsky seine Klarinette singen, klagen. So traurig, dass
man wünscht, er höre auf, bevor das Publikum in kollektiver Depression
versunken ist. So schön, dass man wünscht, er höre gar nicht
mehr auf.”
(Kölner Stadtanzeiger 09.11.09)
Vollkommen eins mit der Musik
"Es gibt solche Abende: Man hört nur ein paar Takte
- und man ist komplett weg, versinkt in der Musik und taucht nur langsam wieder
auf. David Orlowsky sorgte mit seinem Trio am Samstag für ein solches
Erlebnis in der Musikschule.
Eine lange Ballade ist verklungen, der letzte Klarinettenton schon einige Zeit verhaucht, und dennoch hindert Orlowskys Körperspannung einen randvoll besetzten Saal daran, sich auch nur zu räuspern, so dass Jens Uwe Popp ganz sanft in einem absolut stillen Raum mit seiner Gitarre neu einsetzen und Florian Dohrmanns Bass ihm sacht folgen kann. Und auch in der nächsten Pause ist nicht einmal ein Stuhlquietschen zu hören, bevor ein wuchtig juchzender Tanz die Spannung löst und das Publikum seinen Beifall auch los wird.
Für das, was die drei Musiker und ihre ganz eigenen Klangfarben von Klezmer, osteuropäischen Volksmelodien, Jazz und moderner Klassik bewirken, gibt es leider nur abgegriffene Vokabeln: Sie verzaubern ihr Publikum, ziehen es in ihren Bann. Nach jedem Bulgar, dem klassischen Klezmer-Tanz, brandet sofort Beifall auf, mit so viel Kraft und Esprit heizt Orlowsky seinen Musikern ein, wechselt beständig Tempo und Rhythmik, lässt sein Instrument jubeln und kreischen. Seinen Lehrer und Mentor aus Jugendzeiten, Giora Feidmann, hört man, ohne dass er ihn nur nachahmt und dass er in seiner Zugabe augenzwinkernd den Jungschar-Klassiker "Hevenu Shalom" einflicht, ist charmant.
Doch kaum hat man sich innerlich eingetanzt auf die Klezmer-Rhythmen, ist man wieder in ganz anderen Klängen, in einem sanft geblasenen Walzer, in Gitarrenreisen zwischen Spanien und Russland, im Bass-Zwischengebiet von Jazz und Blues. Und in diesem Dazwischen liegt auch das Besondere: In den Verbindungen der musikalischen Stilrichtungen, in der blinden Übereinstimmung des Trios, im Verschmelzen David Orlowskys mit seinem Instrument. Gut gemachte Musik auf höchstem technischen Niveau, das bekommt man öfter zu hören. Aber dass ein Musiker so in seiner Musik aufgeht, seine Musik ist, erlebt man selten. Manchmal gibt es solche Abende." (Stuttgarter Zeitung 09.11.09)
„Da werden vertrackte Takthürden leicht genommen und fremdartig klingende Tonskalen einer Synthese unterzogen, alles klingt traumwandlerisch sicher und homogen wie ein großer Fels. Da passt kein Stück Papier dazwischen.“ (Jazzthetik 11/08)
„So macht das Trio das Seinige, um die Weiterentwicklung
dieser Musik in die nächsten Jahrhunderte zu führen.“
(Jazzpodium
11/08)
„Seine Klarinette kann lachen, weinen, singen und tanzen – und er spricht mit ihr eine Sprache, die man auf den unterschiedlichsten musikalischen Kontinenten versteht.“ (Rondo 10/08)
„Rundum wohlfühlen gefällig? David Orlowsky spicht mit seinem Sound Kopf und Bauch gleichermaßen an.“ (Gala 44/08)
Kultivierte Eleganz der leisen Filigranarbeit
„Selbstverständlich kann der 27 Jahre alte Klarinettist sein Instrument
auch jubilieren, kichern und klagen lassen, ganz im Stil seines früheren
Mentors Giora Feidman. Viel mehr als durch solche fast ein wenig klischeehaften
Phrasierungen beeindruckt Orlowsky in leisen Momenten, in denen er der Klarinette
filigrane, warm timbrierte Töne entlockt, die sich absichtsvoll jeder
strahlenden kratzigen Attacke enthalten. Samtig, beinahe dahingehaucht erscheinen
Orlowslys verträumte Melodien.“ (FAZ)
„Die CD (noema) geht weit über der Kernklang
des Klezmer (...) hinaus“
„Höchst
hörenswert!“ (Hamburger
Abendblatt)
„Orlowskys Musik strahlt einen schier unglaublichen Facettenreichtum aus, ohne große Worte zu verlieren.“ (Galore/Public)
„Der junge Mann spielt phänomenal, seine Klarinette lacht, weint, tanzt, sie hat auch die Rotzigkeit des Jazz.“ (Wolfram Goertz, Rheinische Post)
„Orlowsky zog sein Publikum vom ersten magischen Moment an in seinen
Bann. Sein Klarinettenspiel war ebenso federleicht wie glasklar, das Instrument
schrieb förmlich die (...) Melodiebögen (...) in den Kirchenraum.“
„Mit
Bravo-Rufen und Ovationen endete der Abend.“ (WAZ)
„Gemeinsam mit Kontrabassist und Komponist Florian Dohrmann und Jens-Uwe Popp an der Gitarre erschafft Orlowsky eine faszinierende Musik, die traditionellen Klezmer um Elemente der Kammermusik und des Jazz bereichert.“ (Die Tageszeitung)
„ Der junge Klarinettist David Orlowsky hat mit seinem Trio Klezmorim eine ganz eigene Sprache entwickelt. Auf seiner CD NOEMA formieren sich Strenge und Verspieltheit, Form und Freiheit zu ganz neuen Kontrastpaaren. Vor allem wirft er das Koordinatensystem von Herkunft und Ziel der Musik wieder gehörig durcheinander. Nichts ist mehr so, wie es niemals war.“ (Wolf Kampmann, Jazzthetik)
„Meister der Klezmermusik"
„Wohl kaum ein deutsches Ensemble
vermag diesen unbefangenen Umgang mit der Tradition mit solcher Musikalität
darzustellen, wie Orlowskys "Klezmorim"." (Süddeutsche
Zeitung)
„Er verfügt über ein unglaubliches Klangspektrum, hebt mit seinen Klezmorim (...) sowie dem Organisten Ralph Abelein Klezmer weit über den Bereich der populären Musik hinaus." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)
„Orlowsky lässt seine Klarinette tanzen, singen, weinen und lachen, erzählt mit ihr Geschichten über Lebensfreude und Glücklichsein. Aber er kann auch meditative und melancholische Klarinettenklänge zaubern, erfüllt von leiser Traurigkeit.“ (Südkurier)
„Er lässt sein Instrument erzählen, spricht auf ihm, lässt
es lachen, schluchzen und sanft spotten. Er kann mit der Klarinette meditative
Gelassenheit vermitteln und ohne Übergang glitzernde Fröhlichkeit
auf das Publikum überspringen lassen.“
„Vielleicht die größte Tugend ist, dass Orlowsky wunderbar
leise spielen kann, so dass die Töne wie Wattebäusche in der Luft
schweben." (Dresdener Neueste Nachrichten)
„Orlowsky ist der nächste Feidman.“
„Orlowsky spielt
wahrlich nicht, er redet eher durch sein Instrument.“
„Die Klezmorim sind musikalische Emotion in Reinform, deklamiert und
durchlitten von Orlowskys Klarinette, gestützt von Dohrmanns weichem Kontrabass,
durchpulst von den schnellen Schlägen der Gitarre.“ (Ruhr
Nachrichten)
„Orlowsky (...) verfügt über einen ungemein fragilen, wie
aus dem Nichts kommenden Klarinettenton, der über jede komplexe Kantilene,
jeden chromatischen Lauf gleichsam einen Goldschimmer haucht."
„(...) Eigenkompositionen (...), die die Strukturen und Klänge
des Klezmer intelligent paraphrasieren, sie von einer volksmusikalisch jiddischen
Ebene in ein postmodern überzeitliches Kunstmusikniveau überführen."
(Nürnberger
Nachrichten)
„Klezmer-Kings (...) Unheimlich poetisch." (Lift)
„Es sind Emotionen, die uns den Schauer über den Rücken laufen lassen. Orlowsky hasst sein Instrument, nein, er liebt es…" (Stuttgarter Zeitung)
„Die drei sind ein ausgebufftes Team. Und eine Kombination, die einfach passt." (Südwestpresse)
„Sie schrummeln, zupfen, gucken sich an, lachen und sind ein Instrument mit zehn Saiten." (Südwestpresse)
„Man könnte ihm endlos zuhören, wenn er auf seinem Instrument zaubert." (Badische Zeitung)