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„Da werden vertrackte Takthürden leicht genommen und fremdartig klingende Tonskalen einer Synthese unterzogen, alles klingt traumwandlerisch sicher und homogen wie ein großer Fels. Da passt kein Stück Papier dazwischen.“ (Jazzthetik 11/08)

„So macht das Trio das Seinige, um  die Weiterentwicklung dieser Musik in die nächsten Jahrhunderte zu führen.“
(Jazzpodium 11/08)

„Seine Klarinette kann lachen, weinen, singen und tanzen – und er spricht mit ihr eine Sprache, die man auf den unterschiedlichsten musikalischen Kontinenten versteht.“ (Rondo 10/08)

„Rundum wohlfühlen gefällig? David Orlowsky spicht mit seinem Sound Kopf und Bauch gleichermaßen an.“ (Gala 44/08)

Kultivierte Eleganz der leisen Filigranarbeit
„Selbstverständlich kann der 27 Jahre alte Klarinettist sein Instrument auch jubilieren, kichern und klagen lassen, ganz im Stil seines früheren Mentors Giora Feidman. Viel mehr als durch solche fast ein wenig klischeehaften Phrasierungen beeindruckt Orlowsky in leisen Momenten, in denen er der Klarinette filigrane, warm timbrierte Töne entlockt, die sich absichtsvoll jeder strahlenden kratzigen Attacke enthalten. Samtig, beinahe dahingehaucht erscheinen Orlowslys verträumte Melodien.“ (FAZ)

„Die CD (noema) geht weit über der Kernklang des Klezmer (...) hinaus“
„Höchst hörenswert!“ (Hamburger Abendblatt)

„Orlowskys Musik strahlt einen schier unglaublichen Facettenreichtum aus, ohne große Worte zu verlieren.“ (Galore/Public)

„Der junge Mann spielt phänomenal, seine Klarinette lacht, weint, tanzt, sie hat auch die Rotzigkeit des Jazz.“ (Wolfram Goertz, Rheinische Post)

„Orlowsky zog sein Publikum vom ersten magischen Moment an in seinen Bann. Sein Klarinettenspiel war ebenso federleicht wie glasklar, das Instrument schrieb förmlich die (...) Melodiebögen (...) in den Kirchenraum.“ 
„Mit Bravo-Rufen und Ovationen endete der Abend.“ (WAZ)

„Gemeinsam mit Kontrabassist und Komponist Florian Dohrmann und Jens-Uwe Popp an der Gitarre erschafft Orlowsky eine faszinierende Musik, die traditionellen Klezmer um Elemente der Kammermusik und des Jazz bereichert.“ (Die Tageszeitung)

„ Der junge Klarinettist David Orlowsky hat mit seinem Trio Klezmorim eine ganz eigene Sprache entwickelt. Auf seiner CD NOEMA formieren sich Strenge und Verspieltheit, Form und Freiheit zu ganz neuen Kontrastpaaren. Vor allem wirft er das Koordinatensystem von Herkunft und Ziel der Musik wieder gehörig durcheinander. Nichts ist mehr so, wie es niemals war.“  (Wolf Kampmann, Jazzthetik)

„Meister der Klezmermusik"
„Wohl kaum ein deutsches Ensemble vermag diesen unbefangenen Umgang mit der Tradition mit solcher Musikalität darzustellen, wie Orlowskys "Klezmorim"." (Süddeutsche Zeitung)

„Er verfügt über ein unglaubliches Klangspektrum, hebt mit seinen Klezmorim (...) sowie dem Organisten Ralph Abelein Klezmer weit über den Bereich der populären Musik hinaus." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

„Orlowsky lässt seine Klarinette tanzen, singen, weinen und lachen, erzählt mit ihr Geschichten über Lebensfreude und Glücklichsein. Aber er kann auch meditative und melancholische Klarinettenklänge zaubern, erfüllt von leiser Traurigkeit.“ (Südkurier)

„Er lässt sein Instrument erzählen, spricht auf ihm, lässt es lachen, schluchzen und sanft spotten. Er kann mit der Klarinette meditative Gelassenheit vermitteln und ohne Übergang glitzernde Fröhlichkeit auf das Publikum überspringen lassen.“
„Vielleicht die größte Tugend ist, dass Orlowsky wunderbar leise spielen kann, so dass die Töne wie Wattebäusche in der Luft schweben." (Dresdener Neueste Nachrichten)

„Orlowsky ist der nächste Feidman.“
„Orlowsky spielt wahrlich nicht, er redet eher durch sein Instrument.“
„Die Klezmorim sind musikalische Emotion in Reinform, deklamiert und durchlitten von Orlowskys Klarinette, gestützt von Dohrmanns weichem Kontrabass, durchpulst von den schnellen Schlägen der Gitarre.“ (Ruhr Nachrichten)

„Orlowsky (...) verfügt über einen ungemein fragilen, wie aus dem Nichts kommenden Klarinettenton, der über jede komplexe Kantilene, jeden chromatischen Lauf gleichsam einen Goldschimmer haucht."
„(...) Eigenkompositionen (...), die die Strukturen und Klänge des Klezmer intelligent paraphrasieren, sie von einer volksmusikalisch jiddischen Ebene in ein postmodern überzeitliches Kunstmusikniveau überführen."
(Nürnberger Nachrichten)

„Klezmer-Kings (...) Unheimlich poetisch." (Lift)

„Es sind Emotionen, die uns den Schauer über den Rücken laufen lassen. Orlowsky hasst sein Instrument, nein, er liebt es…" (Stuttgarter Zeitung)

„Die drei sind ein ausgebufftes Team. Und eine Kombination, die einfach passt." (Südwestpresse)

„Sie schrummeln, zupfen, gucken sich an, lachen und sind ein Instrument mit zehn Saiten." (Südwestpresse)

„Man könnte ihm endlos zuhören, wenn er auf seinem Instrument zaubert." (Badische Zeitung)

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