| die anderen pressestimmen |
Jan HS (iTunes Benutzer)
„Trotzdem möchte man rufen: Traut euch mehr zu, geht mehr Risiko
ein – lebt! Wir sind nämlich eure Zuhörer und nicht euer Prüfungskomitee!
Wir wollen Rotzen, Kicksen und Saitenschrubbeln – das halten wir nämlich
für das Leben!“
Süddeutsche Zeitung 22.11.2004
¸¸Extra"-Konzert
extra schwach - So gefährden die Schlosskonzerte ihren
Ruf
Von Originalität und gewohntem Niveau weit entfernt: David Orlowsky"s
Klezmorim
„Das sind keine schlechten Musiker,(...)aber nichts Originales, keine
wirklichen „Klezmorim", also Straßenmusikanten
aus dem ehemaligen jiddischen „Schtedl";
das waren ein Musikstudent und junge Musiker aus Tübingen, die das Leben,
Freud und Leid im Schtedl und auch dessen Musik nur vom Hörensagen kennen.“
„Die
echten Klezmorim sind am Aussterben. Die cleveren Tübinger haben
eine Marktlücke entdeckt, die sie nun mit großem Erfolg ausfüllen.“
Albert Hefele (Südwestpresse Okt 2007)
„Klezmer erzählt
vom Tanz am Abgrund, eine Disziplin, von der Orlowsky vermutlich keine Ahnung
hat.“
„Vielleicht ist das das Problem Orlowskys, das Problem aller jungen, sehr gut ausgebildeten Musiker. Sie können sehr früh alles auf ihrem Instrument – aber wissen sie auch, warum sie diese Musik eigentlich spielen wollen? Besser: müssen? Natürlich kann man Orlowsky nicht vorwerfen, dass sein Leben zu glatt gelaufen ist. Aber: Ein gerüttelt Maß an enttäuschter Liebe, erlebter Trauer und erlebter Leidenschaft hat noch keiner Musik geschadet.“